Segeln: Katamaran "La Guagua" 2010: nach Helsingborg

von Vallda-Sandö nach Helsingborg

zum Reisebeginn

Vor uns auf der Innenseite des Wellenbrechers lag ein großes schwedisches Boot, das sehr gepflegt aussah. Als Gun das Stromkabel ausbrachte, sprach er den Schweden an. Dieser erklärte, dass das Boot 10 Jahre alt sei, er aber gerade vor einigen Tagen alle Oberflächen entwachst und mit Nano Coat (oder so ähnlich) behandelt habe. Nun wolle er das Boot für einen Trip nach Norwegen klar machen. Er wisse aber nicht, womit er anfangen solle -- am besten vielleicht mit einem Bier, ob Gun auch eines wolle? Gun lehnte ab, dann schlafe er gleich ein, und fragte den Schweden seinerseits, ob er stattdessen ein Glas Wein wolle. So saßen wir bald bei uns im Cockpit, sein Vater (84 Jahre) war auch noch gekommen, und schnackten Einen

aus. Einige Zeit später kam er wieder, mit 3 Gläsern und zwei Flaschen schwedi-schem Cidre -- sehr zu empfehlen (insbesondere wenn einem die Sonne dabei wie an diesem Samstag in die Nase scheint, sagte der Schwede) -- sein Vater mußte unterdessen weiter an Sohnes Boot arbeiten. Zwei weitere Flaschen Cidre leerten wir später wieder in Gesellschaft seines Vaters. Das war dann im wesentlichen der Samstag. Am Sonntag war das Wetter nicht ganz so schön. Dennoch warfen wir die Gummiwurscht in den Bach, montierten den kleinen Außenborder und statteten zunächst Raupens (altertümliche, auf der "Rothenstein" gebräuchliche Form des Plural) auf Klöven, gleich gegenüber des Hafens einen Besuch ab. Wegen der vielen

Fotos muss sie sich vorgekommen sein, wie bei einem Casting -- wir hoffen, dass ihr das nicht zu Kopf gestiegen ist; es könnte die künftige Flugfähigkeit beeinträchtigen. Wir finden es immer wieder erstaunlich, welche Vielfalt an Pflanzen und Tieren es auf diesen Inselchen zu sehen gibt, die zunächst ganz aus Stein zu bestehen scheinen. Natürlich wissen wir nicht, was das für Raupen sind, die wir da zu sehen bekommen und ob der schöne Schmetterling

aus einer von ihnen entstanden ist. Aber eigentlich ist das auch nicht so wichtig: sie sind einfach schön anzusehen. Anhand eines gewal-tigen Pflanzenführers (den wir an Bord, aber nicht im Rucksack haben), meinen wir heraus-gefunden zu haben, dass der Fruchtstand der eines Wald-Engelwurz ist -- paßt also zu uns! Auch weiter entfernte Gestade beehrten wir mit unserem Besuch, bevor wir den Motor wieder verstauten und in der Umgebung des Hafens zu Fuss einen längeren Spaziergang unternahmen.

Ebenso abwechslungsreich wie Flora und Fauna sind die Steine,von denen wir selbstverständlich auch keine Ahnung haben, die aber so unterschiedlich in Form und Farbe sind, dass das Angucken und einander zeigen ebensoviel Spass macht wie bei ersteren. Wir kamen erst gegen neun zurück, gerade rechtzeitig, um beim Sonnenuntergang die bunten Wolken anzuschauen. Sabine hatte am Hafen (nicht im Naturschutzgebiet!) einige Blumen gepflückt und die wenigen Stengel Wildkaprifol in dem Sträußchen entfalteten im Rumpf ihren wunderbaren Duft.

Der Montag fiel diesmal auf einen Werktag, also verbrachten wir einen erheblichen Teil des Vormittages mit dem Ankleben unzähliger Augen, um Ausrüstungsgegenstände, die bislang ein ziemlich liederliches Dasein geführt hatten, ordentlich weg-räumen zu können. Weil die Wettervorhersage für den Weg in den Kungsbackafjord günstig war und am nächsten Tag das Gebläse wieder mit West 5 - 6 Bft. angestellt werden sollte, verließen wir den freundlichen Hafen gegen halb sechs, spielten unter Blister Wegrennen vor den umliegenden Schauern und ankerten halb neun zwischen Brokö und Hällesö. Sabine mußte Gun noch in den Mast holen, da sich wegen falsch eingeschäkelter Blöcke ein Lazy Jack durchgescheuert hatte. Blöcke drehen und Schaden beheben ging fix und nach dem Ankunftsschnaps brachten wir noch den zweiten Anker aus um ruhiger zu schlafen -- zweimal 30 m Kette und Leine auf zweieinhalb Meter Wassertiefe sorgen normalerweise für guten Halt. Mit der Gummiwurst hinüberpullen, eine gute Stelle zum Aussteigen suchen und dann das Boot schonend vertäuen war der Auftakt für unseren

Brokö-Besuch am nächsten Tag. Wir konnten dabei feststellen, dass der Wachholder immer noch so stachelig ist, wie er schon vor Jahren war; insbesondere, wenn einem ein Zweigchen in den Hemd-

kragen fällt. Da glaubt man kaum, dass das Endprodukt der Gin-Pflanze so be-kömmlich ist. Den Besuch von Hällesö verschoben wir wegen unfreundlichen, recht kühlen Wetters auf den kommenden Morgen, bevor wir nach Gottskär verholen wollten. Diese Schäre scheint erdgeschichtlich noch recht jung zu sein: einige Steine haben noch volles Haar. Außerdem scheint Hällesö ein guter Platz zu sein, wenn man jemandem etwas erklären oder einen Wink geben will. Von Hällesö reiste

auf Sabines Hose ein hübscher Kä-fer ein, der für uns posierte. Auf dem Rahmen des Schiebeluks, wohin wir ihn umquartierten, gefiel es ihm aber nicht: er flog davon. Auf uns warteten in Gottskär die Himbeer-törtchen aus Jönssons Konditori; also nicht gezögert, sondern den Motor gestartet. Für die eineinhalb

Meilen wollten wir die Segel nicht wecken. Gleich nach dem Festmachen ging Sabine an Land -- zu Jönssons. Die Himbeertörtchen waren alle, also brachte sie Himbeer-torte -- auch prima. Außerdem einige Unterlegscheiben (dunkles süßes Brot) zusammen mit Butter und Grevé hervorragend. Nach dem Genuss diverser Delikatessen war Landgang angesagt. In Gottskär gibt es anscheinend eine große Anzahl reicher oder zumindest sehr wohlha-bender Leute, die sich beim Design ihrer Häuser austo-ben. Das Ergebnis sind zum Teil sehr schöne Häuser, von denen wir einige Bilder bereits im letzten Jahr gezeigt haben. Auf jeden Fall kann man fragen "Spieglein, Spieglein vor der Wand, wie heißt die schönste Stadt im Land?". Wir haben uns dann auf's Gucken und die Blumen konzentriert. Wichtig erscheint uns, Labskaus und Labs-kraut (echtes) nicht zu verwechseln. Ersteres können Seeleute sogar essen und das zweite ist eine süss duften-de Pflanze. Die Königskerzen können sogar von Gegnern der Monarchie bewundert werden: sie sind schön, kommen nach unserer Kenntnis in ihrer vollen Pracht nur hier und auf Falsterbo vor und haben keinerlei Einfluss auf die Kriege dieser Welt. Glücklicherweise sind uns dabei die

sehr schön bemalten, klimaunabhängigen Briefkästen nicht entgangen. Vorausblickende Schweden haben angesichts der Unfä-higkeit der Mächtigen dieser Welt, auf den Klimawandel angemessen zu reagieren, ihre Briefkästen gegen das Abschmelzen der Polkappen gesichert. Kurz nach Beginn des Regens verholten wir von Gottskär wieder an unseren Ankerplatz bei Brokö und verbrachten eine angenehme Nacht, die Steven stets gegen den Regen gerichtet. Diesen sehr angenehmen Ankerplatz

verließen wir spektakulär zeitig um halb zehn mit dem verwegenen Ziel Halmstad. Anfangs liefen wir so schnell, dass Nidingen ratz fatz außer Sicht kam. Das war ungünstig , denn uns blieb viel zu wenig Zeit, den Robben auf Södra Ledskär zuzusehen, was aufgrund der Schutz-zone von 200 m ohnehin nicht so einfach ist. Kurz darauf begegnete uns die schwedische

Isis, die uns aus größerer Entfernung als nicht besonders schön erschien. Ein Eindruck, den wir revidierten, als wir sie aus der Nähe sahen. Dann liess der Wind nach und wir dachten an Herrn Knittel (den Erfinder der berühmten Reime) "Glommen -- wir kommen!!". Die restliche Fahrt war war trotz Blisters und interessanter Wolken gerade schnell genug, dass Sabine noch leckeren Fisch kaufen konnte. Vor dem Essen besichtigten wir Oma Duck's Automobil in der Nähe des Hafens und gingen dann weiter über die Wiesen bei Morups Tånge Leuchtturm.

Die Häuser sind dort deutlich bescheidener als in Gottskär, die bunten Blüten in ihren Gärten aber ebenso schön. Leider dufte-ten die Rosen nicht. In dieser Beziehung sind die Heckenrosen unübertroffen. Bei wiederum höchst schwächlichen Winden am nächsten Vormittag, machten wir uns mal wieder auf den Weg nach Halmstad und freuten uns, als der Leuchtturm endlich außer Sicht geriet. Da die Steuerei gar so langweilig war, stel-lten wir um auf Schnurbetrieb: Ein Gummistropp zieht die Pinne kräftig nach Lee, bringt also das Boot zum Anluven. Dem Gummistropp wirkt eine Leine entgegen, die am schrägen Stüt-zen der Seereling mit einem Stopperstek in ungefähr richtiger

Länge belegt ist. Wird der Knoten nach oben geschoben, so wird die Pinne gegen den Widerstand des Gummistropps nach Luv gezogen und La Guagua fällt ab. Schiebt man den Knoten nach unten, geht's andersrum. Nicht besonders kompliziert, aber recht wirksam. Es dauert etwas, bis die richtige Position des Knotens gefunden ist, aber dann steuert der Schnurbetrieb erstaunlich gut und folgt sogar langsamen Winddrehern. In einer Bö stellten wir fest, dass auch während des Beschleunigens und bei Geschwindigkeiten von 10 kn sauber gesteuert wird. Montiert bzw. abgebaut ist das Ganze in weniger als einer Minute. Damit dürften auch

Versuche, eine echte Windsteueranlage zu bauen, auf längere Zeit erledigt sein. Von der Fron des Steuerns relativ wirksam befreit, bleibt uns noch mehr Zeit, uns dem faulen Nichtstun hinzugeben, um auf kommende Anforderungen vorbereitet zu sein. Aber noch nicht einmal dieses umsichtige, kräfteschonende Vorgehen bewahrte uns davor, uns in Halmstad (das wir doch

noch erreichten) zunächst zu verfahren: wir gingen im Gast-hamn an einer Steinpier längsseite und machten zunächst Be-kanntschaft mit zwei Paar höchst unfreundlicher Segler, bevor nette Schweden Sabine mitteilten, dass der Frihamn gleich bei der Einfahrt sei. Also verholten wir dorthin und wurden in dem komfortablen Hafen der Halmstads Segelsäll-skap sehr freundlich in Empfang genommen. Da am Sonntag ohnehin alles geschlossen sein würde, unternahmen wir einen Spaziergang nach Grötvik. Über ein größeres Stück wird der Prins Bertils Sti von einer Holzschlange bewacht, damit die Spaziergänger nicht den gesamten Wald platt trampeln. Die Grillplätze sind gut ausgestattet: es gibt sogar Müllbehälter für Einmalgrills und häufig liegt Feuerholz bereit. Bedauer-licherweise fehlt einigen Leuten die Kraft, trotz der genosse-nen Stärkung geleerte Dosen wieder mit zurück nehmen zu können, wenn die Abfallbehälter voll sind -- schade! Entlang des Weges sahen wir ausgefallene Windanzeiger und Blüten, Blüten ...; zum Teil ebenfalls ausgefallen -- oder habt ihr schon mal braunen Flieder gesehen?

Nachdem wir die Stadt durch das Schilf be-trachtet haben, glauben wir zu wissen, woher ihr Name kommt. Außerdem fiel uns noch auf, dass Prins Bertils Sti in weiten Bereichen durch roten Teppich befestigt wurde. Vemutung: der

rote Teppich soll verhindern, dass wichtige Leute im Sand versinken, der bei Unterbrechungen des Teppichs immerhin knö-cheltief ist. Weitere Vermutung: Bei Politikertreffen wird roter Teppich eingesetzt, damit sie nicht im Treibsand versinken, den sie häufig selbst für ihre Völker produziert haben. Am Abend, als wir schon länger an Bord zurück waren und mit Karl-Heinz, einem ausgewanderten Deutschen, ein Schwätzchen hielten, kam ein richtig heftiger Schauer. Wären er und seine Brü-der schon eher gekommen, so hätten auch wir keinen braunen Flieder gesehen. Was wir noch erfahren haben von einer Erläu-terungstafel am Weg: Die Wikinger waren schon genauso blöd wie wir heute: am 10. August 1062 hauten sich dänische und norwegische Wikinger bei der Seeschlacht am Nissan (das ist der Fluss durch Halmstad) kräftig welche auf die Glocke. Doof,

nich? Die Wettervorhersage veran-laßte uns, Halmstad schon am näch-sten Tag zeitig zu verlassen, ohne auch nur etwas außer ihrer Umge-bung gesehen zu haben -- schade. Guter Wind war vorhergesagt und für den nächsten Tag Gebläse. Un-verdrossen -- wie die Willes nun mal sind -- machten wir uns auf den Weg nach Råå und liefen anfangs deutlich mehr als wir erwartet hatten, so um die 8 kn. Dann wurden wir langsamer (wer hätte das gedacht) und Mitläu-fer, die noch langsamer waren, ver-schwanden von der Bildfläche. An-schließend murksten wir bei einer Kabellänge Sicht im Nebel herum. Also RTE (Radar Target Enhancer =

RACON für Hungerleider) angeschaltet und nicht über die geringe Ge-schwindigkeit geklagt. Das Nächste was wir sahen, war die HiQ, ein riesiger Tri, den wir früher bereits in Stockholm gesehen hatten, der wenige Meter an unserer Stb-Seite aus dem Nebel auf uns zukam und gleich darauf wieder in der Suppe verschwand; das war dann schon kurz vor Torekov. Obwohl die Sicht besser zu werden schien, fuhren wir nach Torekov hinein um das Lichten des Nebels abzuwarten. Wir warteten genau so lange, wie man für eine Rundfahrt durch den nicht besonders großen Hafen braucht: der Nebel war weg und die Willes auch: Ziel Råå. Der Nebel hing jetzt vor dem Kullen; also: nicht zu nah heranfahren, sondern einen Bogen nach Nordwesten. Die Fahrt dorthin war trödelig und von seiner Südwestseite sah der Kullen abends um halb sechs so aus, als käme Nebel nur bei uns im Kopf vor. Der Wind war noch immer nicht so, wie wir uns das wünschen und wir übten uns weiterhin im Blister setzen und wegnehmen. Dann wurde der Wind stetiger und es ging mit einer gemäßigten Kreuz (kleine Holeschläge) Richtung Südosten, während die Passagierschiffe den Sund nach Norden verließen. Der Himmel über Sjeland wurde zunehmend häßlicher, der Wind drehte nach Südwest und kurz vor zehn erwischte uns eine heftige Bö mit 6 oder 7 Beaufort. Trotz sofortigen Auf-fierens des Großtravellers sprang die Geschwindigkeit auf 15,5 kn. Da wir fast an der Einfahrt zum Stadthafen Helsingborg waren, entschieden wir uns dorthin zu gehen und waren um Viertel nach zehn längsseite fest.

Ort Datum Uhrzeit
Abfahrt Vallda-Sandö 02.07.10 08:00
Ankunft Helsingborg 10.07.10 18:25
Motor Segel max. Fahrt
diese Etappe 7 sm 123 sm 15,5 kn
bisher 25 sm 624 sm 15,7 kn
Hafeninfo Gottskär
Liegegeld SEK 150 bis 10 m, SEK 200 bis 15 m
zu zahlen an der Tankstelle des Hafens.
Strom am Steg und Duschen inclusive;
Internet Schwacher Empfang eines ungeschützten TeliaGateways
Hafeninfo Glommen
Liegegeld SEK 150 zu zahlen in einem Restaurant in der Nähe. Strom am Steg inclusive; Duschen SEK 5
Internet nein
Hafeninfo Halmstad (Halmstads Segelsällskap)
Liegegeld Frihamn: SEK 30 zu zahlen beim Hafenmeister nach dem Einlaufen. Strom am Steg und Duschen inclusive
Internet ja, durch ein ungesichertes Netz
Hafeninfo Helsingborg Stadthafen
Liegegeld SEK 200, zu zahlen am Parkautomaten nach Festmachen; Strom am Liegeplatz und Duschen inclusive
Internet ja, Telia gegen Bezahlung
die Gummiwurscht am Felsen
Raupens bei der Arbeit
eine Raupe -- ist sie nicht schön ?
Schmetterling an Wachholder
eine Dolde -- wir wissen nicht von welcher Pflanze
Felsen bei Vallda-Sandö
Vildkaprifol -- duftet wunderbar
Vildkaprifol
eine Orchidee, deren Namen wir nicht kennen
ein schöner Fruchtstand
einen solchen Stein gibt es in Hamburg nicht
ausgefranste Wolken
La Guagua am Anker zwischen Brokö und Hällesö
Wacholder -- der Rohstoff für Gin
Wollgras
Jungstein -- hat noch Haare
Zaunpfahl -- nur zum Erklären ...
ein schönes Flugzeug zu Besuch
Spieglein, Spieglein an der Wand, welches ist das schönste Land?
Rosen
echtes Labskraut -- duftet süss
Köniskerze -- keine Gefahr für die Demokratie
Klimawandel-gesicherte Briefkästen
Nidingen aus Süd
neugierige Robbe
Robben und Kormorane auf Södra Ledskär
Robben außerhalb des Wassers wirken plump
schwedischer Katamaran Isis (Kurt Hughes?)
ordentliche Wolken
Oma Duck's Auto
kleine Fischereifahrzeuge in Glomen
Rose
Reetdachhaus
Leuchtturm Morups Tånge
Schnurbetrieb an der Pinne
Holzschlange schützt Wald
Müllbehälter für Einmalgrills
voll waren die Bierdosen schwerer !!
rudern gegen den Wind
Jasmin -- aber ohne Duft
Heckenrose -- wunderbarer Duft
Rittersporn
Maedesüss
Maedesüss und Weideröschen
Flieder, am Busch vertrocknet -- schon mal gesehen?
Weideröschen
Pusteblume (Arnika ?)
Halmstad im Schilf
roter Teppich unter Prinzen-Stieg
Trimaran HiQ kommt aus dem Nebel
Trimaran HiQ fährt in den Nebel
Torekov aus West
Kullen mit Nebelfuss
Kullen aus Süd
nordgehende Passageier im Øresund
Gewitter in Vorbereitung